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Syl4nc3R

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Montag, 4. September 2006, 22:51

Chaos Götter

//EDIT


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Syl4nc3R« (8. Juli 2015, 13:45)

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haze

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Dienstag, 5. September 2006, 01:27

einfach mal codex chaos space marines kaufen da steht einiges drin :)
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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 01:32

Gut dann fang ich mal an mit den Deathguards sind eh meine Lieblinge.



Entstehung der Deathguards:

Einst, so erzählen die dunklen Schriften, wurden die 20 werdenden Primarchen auf unterschiedlichen Planeten ausgesetzt, eine davon war Barbarus, eine Welt, die von einem giftgrünen Schleier überzogen war. In den Bergen herrschten grausame Kriegsherren, die über sagenhafte Kräfte geboten. Aber es gab auch menschliche Siedler, die sich vor Jahrtausenden ein Leben erwirtschaftet hatten. Nur in den Tälern und in Flachland konnten sie überleben, ansonsten würden sie ein Opfer des giftigen Nebels, der seltsamerweise ungefährlich für die gefährlichen Kriegsherren war. Nach einer Legende soll einer dieser Kriegsherren ein gewaltiges Massaker unter der Bevölkerung angerichtet haben, aber sein Sieg wurde durch das Schreien eines Kindes gestört. Einen Tag und eine Nacht soll der Schlächter mit knirschender Rüstung durch die zerfetzen Körper seiner Feinde gewatet sein, nur um den Schrei des Kindes nach zu gehen.
Er fand es und wollte es schon seines jungen Lebens berauben, doch dann erkannte der Kriegsherr etwas, daß nicht möglich war. Das Kind lebte. Es atmete die verseuchte Luft ein und machte nicht die Anstalten zu sterben, wie es die kümmerlichen, menschlichen Siedler taten. Lange musste er mit sich ringen. Äußerlich wirkte das Kind wie ein Mensch und war doch soviel mehr. Schließlich nahm er das Kind an sich, denn es erfüllte seinen Wunsch nach einem Erben, jemanden der sein Werk weiterführen konnte. Da dies Kind auf einen Leichenfeld seinen Ursprung hatte, nannte er es:
,,Mortarion, Kind des Todes."
Seine Festung befand sich an den Spitzen der Berge, doch dort war die Luft so dünn und giftig, daß nicht einmal ein Primarch es überleben konnte, genauso wenig wie das Kind.
Zu seinem Schutz erbaute der mächtige Kriegsherr seinen Erben eine Festung, mitten im Gebirge, doch nicht an dessen Spitze. Sein Sprössling durfte nicht gefährdet werden. So wuchs Mortarion auf. In einer dunklen Festung aus schwarzen Erz, umgeben von einen meterhohen Zaun.
In frühen Jahren erlernte er das Kämpfen, als die Feinde des Kriegsherren mit zwei Armeen vorrückten. Einer Golemarmee und einer anderen, die nur aus schaurigen Gestaltwandler bestand, die mehr Monster, also noch Mensch waren.
In den Kämpfen lernte Mortarion alles von seinem Meister. Von den Kampfdoktrin über die arkanen Geheimnisse, bis hin zur List und Taktik.
In dieser Umwelt aus Schmerz und grenzenlosen Hass wuchs Mortarion auf.
Und obwohl er ein Primarch des Imperators war, erwies sich Mortarion wesentlich widerstandsfähiger, als all seine Brüder. Seine übermenschliche Kraft half ihm zu überleben, ebenso wie sein messerscharfer Intellekt. Bald schon stellte Mortarion Frage, die sein Meister ihm nicht beantworten konnte.
Hauptsächlich drehten sich Mortarion's Fragen, um die armen Wesen in den Tälern, deren Körper die Kriegsherren stahlen, nur um sie als hirnlose Soldaten wieder zu beleben oder als Opfer dienten.
Sein Gebieter gab ihm den Rat, sich von den Menschen fernzuhalten, doch das weckte seine Neugier.
Eines Tages war es dann soweit, wo sich Mortarion aus seinem Gefängnis schlich. Sein Vater, das einzige Wesen, was jemals sich um ihn geschert hatte, rief ihn einen Verräter und warnte ihn zurück zu kehren, denn dies würde seinen Tod bedeuten. Der Abstieg war für Mortarion wie eine Offenbarung. Zum ersten Mal in seinem Leben erfüllten sich seine Lungen mit frischer, reiner Luft.
Er nahm den Geruch von Nahrung und der frischen Ernte war und zum ersten Mal auch Stimmen, die nicht durch den giftgrünen Nebel verzerrt wurden.
Als er erkennen musste, daß die Menschen sein Volk waren, schwor er ihnen Gerechtigkeit, und sie von den dunklen Mächten in den Bergen zu befreien.
Es war nicht leicht für ihn sich in die Gemeinschaft der Siedler einzufügen. Durch seine immense Größe, das grimmige, bleiche Gesicht, wirkte er nicht viel anders, als die Monster aus den Bergen.
Seine Stunde würde kommen, da war er sich sicher. Mit seiner Kraft half er den Menschen, die dürftige Ernte einzuholen. Bei dieser Arbeit spürte er immer mehr, daß seine Stunde kommen würde. Und so war es auch. Eines Nachts marschierten die widerlichen Kreaturen eines niederen Kriegsherren auf das Dorf zu. Sie nahmen jene gefangen, die sie für ihre Zwecke nutzen konnten, aber die Bauern wehrten sich. Mistgabeln und Fackeln wurden zu Waffen umfunktioniert, doch konnten sie mit ihren lächerlichen Waffen keinen wirklichen Widerstand leisten, bis Mortarion, bewaffnet mit einer Sense und der Kraft seines Zornes in den Kampf eingriff. Wie ein junger Gott erschlug er einen Feind nach den anderen und schaffte es, die grotesken Monster zu vertreiben. Gekränkt von seiner Niederlage zog sich der niedere Kriegsherr in die Berge zurück, wohin ihm diese aufständischen Menschen nicht folgen konnten. Doch irrte sich er sich. Mortarion folgte ihm und brachte ihn zur Strecke, ab diesem Tage, gab es keinen Zweifel mehr an seiner Loyalität. Er lehrte den Menschen sein gesamtes Wissen und ließ die Dörfer ausbauen. Palisaden wurden errichtete und schon bald konnten sich, fast alle Dörfer der Siedler effektiv gegen die Monster verteidigen. Aber hier lag das Problem. Sein Volk konnte sich nur „Verteidigen“. Dies musste sich ändern und zwar radikal, denn in den Bollwerken aus giftigen Nebel, erstarkten die monströsen Armee vom Neuen.
Mortarion rekrutierte die stärksten und widerstandsfähigsten Siedler unter einem Banner und brachte ihnen bei, wie sie Rüstungen und Waffen schmieden konnten. Der größte Einfall Mortarion's war der Bau eines primitiven, groben Atemgerätes, daß schon in kürzester Zeit seinen ersten Sieg feierte. Einer der monströsen Kriegsherren konnte die Tatsache der wehrhaften Menschen nicht verkraften und entfesselte all seine Kräfte, um sie zu vernichten, doch in einer glorreichen Schlacht, gelang es Mortarion und seinen Leute, die Armee des Kriegsherren zu vernichten. Dieser zog sich auf seine Festung zurück, doch Mortarion und seine Truppen verfolgten den Kriegsherren und erschlugen ihn in seiner, eigenen Festung. Dies war das erste Mal, daß die Siedler einen Sieg gegen die Kriegsherren verbuchen konnten. Dies verdankten sie dem Atemgerät, denn nun war es ihnen möglich, in den giftigen Nebel einzudringen. Dies war der Tag, wo die Siedler unter Mortarion's weiser Führung gegen die Monster in den Bergen vorgingen. Monatelang zerstörten sie Festung für Festung, bis nur noch eine Einzige ihren Zugriff trotzte. Die Festung seines Ziehvaters. Doch war hier die Konzentration des giftigen Nebels zu hoch und Mortarion musste seine Truppen zurückziehen. Aufgrund ihrer heroischen Taten wurden seine Truppen bald unter den Namen Deathguards bekannt. Bei seiner Ankunft in der größten Siedlung, berichtete die Siedler von einem Fremden. Jemanden den sie den Erlöser und Wohltäter nannten, da er ihnen die Hoffnung auf Erlösung schenkte. Mortarion kochte vor Wut. Sein Leben lang hatte er für die Freiheit und das Wohl der Siedler gekämpft und nun kam jemand, der ihm dieses Ziel streitig machte. Ein Fremder, zweifelhafter Herkunft. In der Halle der Ältesten traf Mortarion auf diesen Fremden. Es war der Imperator, der gekommen war seinen Sohn nach Hause zu holen, aber Mortarion kannte keine Familienbande. Er verachtete den Imperator, da seine Deathguards und er keine Hilfe brauchten, besonders nicht von einem Fremden.
Als dieser auf das Versagen der Deathguards anspielte, die letzte Festung zu stürmen, war Mortarion's Zorn in ungeahnte Höhen geschnellt. Der Imperator warf den Fehdehandschuh vor seinen Sohn und machte ihm ein fadenscheiniges Angebot. Sollten Mortarion und seine Deathguards, es wieder erwarten schaffen, die letzte Bastion des Bösen zu stürmen, würde er sich zurückziehen und Barbarus sich selbst überlassen, aber sollte Mortarion es nicht schaffen, müsste er den Imperium der Menschheit Treue schwören.
So zog der junge Primarch aus, um den letzten Kriegsherren zu besiegen, doch sein Versagen war vorprogrammiert. An der dünnen, giftigen Luft verrottete seine Atemmaske und er selber ging vor seinem Ziehvater in die Knie, der sein lange, gegebenes Versprechen einlösen wollte. Doch plötzlich erschien der Fremde aus dem grünen Nebel und streckte den Kriegsherren mit nur einem einzigen Schlag nieder. Mortarion stand zu seinem Versprechen und so schworen er und seine Gefolgsleute den Fremden die Gefolgschaft. Erst jetzt offenbarte sich der Imperator. Er war der wahrhaftige Vater von Mortarion und den restlichen 19 Primarchen. Durch die Technologie des Imperiums ausgestattet, erhielten Deathguards noch mehr Schlagkraft. Trotz seines Bekanntheitgrades im Imperium ließ sich Mortarion niemals öffentlich blicken. Selbst zu den anderen Primarchen pflegte er keine Freundschaft. Sein Ziel war es Tyrannen zu jagen und zu vernichten, um die gerechte Herrschaft wieder herzustellen. Nur in zwei Primarchen erkannte sich der grimmige und gefährliche Deathguard wieder. Night Haunter von den Night Lords und Horus, die rechte Hand des Imperators und Primarch der Lunar Wolves. Dies waren seine einzige Kontakte. Horus erkannte bald das unglaubliche Potenzial der Deathguard und setzte sie in der Kombination mit den Night Lords oder den Lunar Wolves ein. Dies blieb nicht unbemerkt. Der Erfolg zog Neider auf sich.
Roboute Guillaume von den Ultra-Marines und Corax von Raven Wing unterrichteten den Imperator von ihrer Befürchtung, wem die Treue der Deathguards wirklich galt. Allerdings verwarf der Imperator ihre Warnungen. Treue gegenüber Horus, bedeutete Treue dem Imperium, doch schon bald musste der Imperator seinen Irrtum einsehen.


Der Verrat


Als Horus dem Chaos erlag, änderte seine Legion ihren Namen um in, Sons of Horus. An diesem Tage wendete sich Horus vom Imperator ab und schwor dem Chaos Treue. Anders als bei den anderen Legion, musste Horus die Deathguards nicht beeinflussen, um sie auf seine Seite zu ziehen. Sie folgten ihm ohne Widerworte. Mortarion schwor Horus die Treue und wollte ihm in der großen Schlacht um Terra beistehen. Er dirigierte seine Flotte in den Warpraum, aber dies wurde zu ihrem Gefängnis. In einem Warpsturm gefangen konnten sie weder fliehen noch navigieren. Sie konnten nur warten. Während ihrer langen Wartezeit verbreitete sich eine merkwürdige Krankheit auf ihren Schiffen. Die Deathguards wurden krank, aber konnten nicht sterben, da ihre eigene Resistenz dies nicht erlaubte. Von der Krankheit gebeutelt, verwandelten sich die Deathguards in grauenhafte Kreaturen. Ihre Organe blähten sich auf und ihr Fleisch wurde fahl und schwammig. Eitrige Beulen und nässelnde Geschwüre entstellten die Deathguards nach und nach. Trotz der unerträglichen Schmerzen konnten sie nicht sterben. Einige von ihnen wollten sich selber richten, um der Hölle aus Schmerz und Alpträumen zu entkommen, aber selbst dieses Unterfangen scheiterte. Ihre Körper gehorchten ihnen nicht mehr und wenn, dann nur sehr begrenzt. Kaum noch den Schmerzen fähig zu widerstehen und das Leid seiner Leute nicht mehr ertragend, opferte er seine Seele den Immaterium, nur um Erlösung zu erlangen. Eine Wesenheit in den Tiefen des Immaterium antwortete, als hätte sie nur auf diesen Augenblick gewartet. Es war Nurgle, der große Gott der Seuchen und des Verfalls. Er vernahm Mortarions Gnadengesuch und nahm die Deathguards, als sein Eigentum. Kaum war dieser Eid geschworen, entließ Nurgle sie in den Realraum. Was nun über das Universum hereinbrach, sollte ganze Sternensysteme für immer verändern. Den mit diesem letzten Schritt waren die Deathguards geboren. Eine Legion die schlimmer war als jede andere. Keine Legion des Imperator konnte gegen sie bestehen. Ihre Körper waren zu waren Bottichen aus Krankheit und Pest geworden. Ihre grotesken Körper waren widerstandsfähiger, als alles bekannte. Schmerz oder Angst vor dem Tode schien diese Legion nicht mehr zu kennen. Die Deathguards wurden zu den Seuchen-Marines, vor den denen das Universum noch heute erzittert.
Als Horus vom Imperator besiegt wurde, zogen sich alle Legionen ungeordnet zurück, bis auf die Deathguards. Selbst in der Verdammnis behielten die Deathguards ihre taktische Stärke. Als die dezimierten Armee der Space-Marines versuchten sie aufzuhalten, war ihr Untergang beschlossen. Keine Armee vermochte sie wirklich zu stoppen, selbst die Space-Marines zerbrachen an ihnen. Als sich die Deathguards in den Warpraum zurückzogen, ermöglichte Nurgle es seinen neuen Champion sich eine eigene Heimat für seine Legion zu erschaffen.
Mortarion erschuf eine Welt nach dem genauen Ebenbild von Barbarus, doch dieses Mal in einer widerlichen Version. Eine atembare Atmosphäre existierte nur in Flachland oder in den Tälern. In den schmutzigen, kleinen Dörfer lebten die Sklaven und niederen Dämonen. In den tristen Wälder lauerten Kreaturen, dessen Anblick mit dem Tode gleich zu setzen waren. In den Bergen herrschten die Deathguards in ihren schwarzen Festungen und an der Spitze des höchsten Berges herrschte der skelettierte Mortarion, der neue Dämonenprimarch des Nurgle........

In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Deva« (5. September 2006, 11:58)

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XKay

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Dienstag, 5. September 2006, 08:20

ja Cool, DANKE!
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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 11:37

Hast du das selbst geschrieben? Wenn ja respekt! Echt coole Geschichte!


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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 11:45

Joar, das ist die Geschichte der Deathguards, ich hab mir nochmal kurz die Lebensgeschichte und den Verrat der Deathguards durchgelesen und hab dann in die Tasten gehauen. Will ja keine Flufffehler machen ;)

Danke nochmals, ich kann mir ja auch mal die anderen Legionen vornehmen, wenn ihr wollt, nur das dauert ein bissel. Über die World-Eater weiß ich allerhand und über die Thousand Sons ebenfalls, nur mein Wissen über Slaanesh und seinen Emperor Children ist etwas dürftig, daß les ich mal nach. Also sagt bescheid.

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Dienstag, 5. September 2006, 13:03

Thousand Sons wäre echt nice Deva, mir gefällt der schreibstill. :)

regards
Ken



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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 13:15

Thousand Sons würden mich auch interessieren!
Wär cool, wenn du da wieder so ne "kleine" geschichte schreiben könntest!


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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 13:43

Ok mach, Thousand Sons sidn allerdings recht umfangreich, aber ich denke heute nachmittag spätestens heute abend, kann ich es reinsetzen ;)

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Gurke

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Dienstag, 5. September 2006, 14:08

wenn du schon dabei bist emporers children die mit abstand coolste prono legion von chaos^^
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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 14:10

Zitat

Original von Deva
Über die World-Eater weiß ich allerhand und über die Thousand Sons ebenfalls, nur mein Wissen über Slaanesh und seinen Emperor Children ist etwas dürftig, daß les ich mal nach. Also sagt bescheid.


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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 14:39

Ok jungs, vorschlag, ich mach heute Thousand Sons und morgen les ich mir mal die Emperors Children durch ok? Dann kann ich vielleicht morgen oder übermorgen , je nach dem, einen Text über sie bringen.

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hnsx

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Dienstag, 5. September 2006, 14:59

hey deva..hast du auch dieses englische buch ...liberum chaotica oder so heißt das...das stehen geile sachen drin....muss ich doich noch mal akufen hatte es mir nur ausgeliehen
-=Laetitia per mortem=- got pwnd ? owns all
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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 15:29

Ne dieses Buch hab ich nicht. Aber das Wissen hab ich in mich aufgesogen ;)

Ok hiermal die thousand Sons. Das Ritual von Ariman erspar ich mir, ich denke, daß kennt jeder. Ich hoffe es gefällt euch.




Die Entstehung der Thousand Sons, Geschichte von Magnus


Als die Primarchen einst auf viele Planeten des Universum verstreut wurden, erzählt eine Schriftrolle im geheimen Archiv der Inquisition, die Geschichte über Magnus den Roten.
Auf einer Koloniewelt namens Prospero wurde der kindliche Primarch ausgesetzt. Das Schicksal hatte Gnade gezeigt und den riesigen, zyklopenähnlichen Magnus auf einen Planeten voller gemiedener Psioniker entsandt. Auf vielen Planeten wäre sein groteskes Aussehen sicherlich sein Untergang gewesen, doch hier fand er verwandte Seelen, die nicht weniger gemieden wurden. Die längst vergessenen Siedler hatte sich viel Mühe gegeben sich von Terra los zusagen, indem sie nur eine einzige Zitadelle errichtete, versteckt in einem Gebirgsmassiv.
Genährt aus gewaltigen, unterirdischen, hydroponischen Anlagen und aus psitechnischen Kollektoren mit Energie versorgt, war diese Zitadelle ein Hort der Schönheit. Stadt des Lichts wurde sie genannt. Ein treffender Name, den sie durch ihre silbernen Türme, den pyramidenähnlichen Gebäuden und den zierenden Obelisken verdiente.
Und genau an diesen Ort lebten jenen Psioniker, die ihr Leben den Streben nach Wissen und der Mutation gewidmet hatten. In einer ihrer Legenden stand geschrieben, daß Magnus eines Tages in einem glühenden Meteor auf den Planeten eintreffen würde und den Weg in das Herz ihrer Stadt finden würde.
Freundlich nahmen sie ihn in ihre Gefilde auf und lehrten ihn die Wege des Geistes. Seine psionische Begabung erwies sich als dermaßen stark, daß er nach kurzer Zeit in der Lage war, den Geist seiner Lehrmeister zu kontrollieren.
Die Jahre vergingen und Magnus wuchs zu einem einäugigen Riesen heran, dessen psionische Fähigkeiten jede Norm sprengten. Sein Geist war stärker als jede bekannte Waffe und seine immense Intelligenz machten ihn zu einem wahren Titanen des Geistes. Aber es etwas, daß Magnus schon seit jeher gespürt, aber nicht gewagt hatte zu betreten. Doch nun war die Zeit reif dafür. Er öffnete sein Auge für das Empyrean des Warpraumes. Statt den Warpraum durch sich zu kanalisieren, starrte er in ein paralleles Universum. Damit sollte sich das Leben auf Prospero für immer verändern. Der Schüler stieg zum Meister auf, der er ohnehin schon war, aber nun hatte er diesen Titel verdient.
Im Immaterium blieb seine mächtige Präsenz nicht verborgen. Zwei Wesenheiten bewegten sich durch den Warpraum, um Magnus zu finden.
Es heißt der Imperator selbst hätte seinen verlorenen Sohn erst hier wiedergefunden. Es steht weiter geschrieben, daß der Imperator nach Prospero reiste, um Magnus zu finden. Als der Gebieter des Imperiums in der Stadt des Lichts eintraft schreiben die Psioniker in einer ihrer Schriften nieder:

"Es war, als ob sie Freunde von jeher gewesen seien, langjährige Gefährten. Magnus mutiertes Antlitz schreckte den Imperator der Menschheit nicht, der seinen verlorenen Primarchen in die Arme schloss und ihn zu einem der seinen erklärte."

Eine unausgesprochene Vermutung war es, daß sich der Geist des Imperators und der von Magnus schon lange im Immaterium getroffen hätten und das dieses letzte Treffen von Angesicht zu Angesicht, nur ein Treffen zweier Hüllen war.
Der Imperator hatte für seinen Besuch die 15.te Legion der Space-Marines als Begleiter gewählt. Jene die aus der Gensaat von Magnus erschaffen worden waren. Dankend kniete sich Magnus vor seinen Vater nieder und sprach:

,,Wie ich dein Sohn bin, so werden sie die Meinen sein.' Dann kniete er nieder und nahm in diesem Moment das Primarchat der fünfzehnten Legion an: seiner Tausend Söhne - der Thousand Sons."

Es war die Geburt der Thousand Sons und auch die Rettung dieser Legion. Durch Magnus Gensaat waren alle Mitglieder der Thousand Sons seltsamen, gar befremdlichen Mutationen ausgesetzt gewesen. Mutanten waren selten gern gesehen im Imperium und der Gedanke über eine Mutanten-Legion der Space-Marines ließ viele Bürger mit Abscheu erfüllen. Trotz der abscheulichen
Mutationen galten die Thousand Sons, als die mächtigsten Scriptoren ihrer Epoche. Niemand vermochte ihnen ebenbürtig zu sein. Aus Neid wurde schon bald Hass. Rufe der besorgten imperialen Bürger nach einer völligen Säuberung des Imperiums von den Psionikern wurde laut. Während dieser kurzen Zeit griff man die Thousand Sons offen an. Man wollte diesen Mutantenabschaum ausrotten, bis auf den letzten Mann. Dieses Ereignis wird in den Archiven, als die Hexenjäger-Kampagne beschrieben.
Magnus versammelte alle seinen verbliebenen Brüder auf Prospero, selbst jene die am anderen Ende des Universum operierten, rief er auf psionischen Wege. Das Eingreifen von Magnus hätte nicht glücklicher sein sein können, denn er rettete die Thousand Sons vor der Vernichtung.
Dieser Ruf von Magnus an seine Legion wird als Grenzüberschreitung bewertet, einen Moment an dem sich Magnus den Warpraum aussetzte und korrumpiert wurde, behaupten einige der damaligen Scriptoren.
Die Inquisition war jedoch der Meinung, das Magnus keine Grenze überschritten hätte und das er von die dunklen, und angeblich bösen Psioniker auf Prospero, schon nach seinen Eintreffen, verändert wurde. Diese Gerüchte halten sich bis heute hartnäckig, aber wie es wirklich war, wird nie jemand ergründen können.

Magnus und seine Legionen begannen nach Wissen zu suchen, daß fern aller Realitäten lag. Sie nutzen sogar Zauberei, ein ketzerischer Akt schon zu damaligen Zeiten.
Aller Gerüchte zum Trotz und ihres blasphemischen Aktes, kämpfte Magnus mit großen Eifer an der Seite der anderen Primarchen und den Streitkräften des Imperators im großen Kreuzzug. Von Terra aufgebrochen, befreiten er und seine Legion Dutzende von lange, isolierten Welten.
Ihre nicht gerade ehrenhaften Praktiken der Verführung und Täuschung, wie durch ihre starken Waffen, blieb zum derzeitigen Moment ohne jede Verdächtigung. Sieg war Sieg, egal wie.
Jedoch je weiter sich das Imperium ausdehnte, desto hartnäckiger wurden die Kämpfe. Auf entfernten Welten stießen sie auf die sogenannten Sklavenkulte, die den Space-Marines und der imperialen Armee mit dämonischer Magie und grauenhaften Kreaturen aus dem Warpraum entgegentraten.
Die Ähnlichkeit zwischen der Magie der Thousand Sons und der dämonischen Magie der Sklavenkulte erregte einen grauenhafte Verdacht, am Hofe des Imperiums. Mortarion, der Primarch der Deathguards war neben Leman Russ, dem Primarchen der Space-Wolves, einer der Ersten, der sein Misstrauen bekundete. Durch ihre Vergangenheit wussten beide, daß man Magie nie ohne einen Preis erwerben konnte. Meist auf Kosten der Seele. Leman Russ ging sogar noch einen Schritt weiter und nannte die Thousand Sons unehrenhafte Mörder. Täuschung und Verführung sind eines wahren Space-Marines unwürdig. Ihre Taten würden sie nicht besser dastehen lassen, als die Sklavenkulte.
Die Meinung von Leman Russ und Mortarion war wie eine Pest, die immer weitere Primarchen ansteckte. Aller Meinungen zum Trotz beschloss der Imperator, daß auf einer entfernten Welt mit Namen Nikeae, diese Meinungsverschiedenheit ein für allemal ihr Ende finden sollte.
Doch war dies nichts weiter als eine gewaltige Gerichtsverhandlung, mit zehntausenden von Anklägern und wenigen Fürsprechern der Thousand Sons.
Die Hexenjäger behaupteten, daß alle Mutanten und Psioniker zu schwach seien, um die Magie zu kontrollieren, daß nur eine Frage der Zeit war, bis sie durch ihr Wissen korrumpiert wurden und dem Chaos dienten. Als Magnus sich von seinem Platz erhob und seinen Vortrag abhielt, strafte er jene die gegen ihn waren, mit seiner mächtigen, psionischen Präsenz.
Magnus erzählte, daß kein Wissen des Universums eine Gefahr inne barg, daß jedes seine Legion bisher jede Stufe auf ihren Weg der Erleuchtung gemeistert hätte. Nur in den Streben nach Wissen lag die Zukunft des Imperiums. Seine unglaubliche Überzeugungskraft vermochte selbst die schlimmsten Zweifler zu überzeugen, doch die Hexenjäger zerrissen seinen Antrag. Sie schürrten die Massen mit Zorn und Wut, aber selbst sie vermochten nicht Magnus Überzeugungskraft ungeschehen zu machen.
Gerade als der Imperator selbst sein Urteil aussprechen wollte, erschien eine Gruppe von mächtigen Scriptoren, aller bekannten Orden. Sie boten eine dritte Alternative an. Die Psioniker sollten auf den imperialen Welten gesucht und zum Wohle der Menschheit und des Imperiums ausgebildet werden. Zauberei sei eine verzeihliche Häresie und sollte daher nur bedingt zum Einsatz kommen.
Auf diesen dritten Vorschlag schien der Imperator nur gewartet zu haben und erließ einige Gesetze, die die Ausbildung von Psionikern und den Gebrauch von Magie inne hielten.
Dieser Kompromiss war für beide Seiten akzeptabel, doch war es nicht die Antwort, die Magnus hören wollte. Nach der Verhandlung stellte sich Magnus vor dem Imperator und bekundete seine Einwände gegen diese „Gesetze“.
Der Imperator jedoch, blieb bei seiner Meinung und verbot Magnus und seiner Legion, Magie zu gebrauchen oder ihren Weg nach Wissen weiter zu beschreiten.
Dies war das letzte Mal, wo Vater und Sohn in Frieden aufeinander trafen......




Verrat der Thousand Sons



Nur wenige Wochen vergingen nach der zweifelhaften Gerichtsverhandlung, als Horus auf Davin den Einflüsterungen des Chaos erlag. Die Mächte des Chaos forderten nicht weniger, als die vollständige Zerstörung des Imperiums und Horus war mehr als bereit, ihren Zoll zu zahlen. Trotz des Verbotes des Imperators hatte Magnus keinesfalls aufgehört, sich den dunklen Studien zu widmen. Im Gegenteil, es hatte seine Suche nur beschleunigt. Sein Ehrgeiz war erweckt worden.
In einer Vision hatte Magnus schon den Verrat von Horus gesehen, bevor dieser ihn überhaupt begehen konnte. Er sah wie Horus die Primarchen Fulgrim von den Emperors Children und Angron von den World-Eaters, mittels ihrer menschlichen Schwächen ausspielte. Er sah den Untergang des Imperiums, doch konnte er keinen warnen. Nein, damit würde er sich selbst ausliefern, ganz abgesehen von der Tatsache, daß ihn ohnehin keiner Glauben schenken würde. Statt diesen Weg zu wählen, wählte er einen anderen, einen gefährlicheren Weg. In einem mächtigen Ritual, sendete Magnus eine Nachricht durch Zeit und Raum, um den Imperator vor Horus Verrat und den Fall des Imperiums zu warnen. Diese selbstlose Tat von Magnus wurde allerdings als Häresie abgestempelt. Der Imperator nannte Magnus eine Natter und verwarf alle Beschuldigungen gegen seinen Bruder Horus. Alle Warnungen zum Trotz , hatte Magnus sich gegen ihn gestellt und die dunkle Magie weiterhin erforscht. Er sei zu den Monster geworden, daß er äußerlich verkörperte. Leman Russ, der von den Anblick des trauernden Imperators über den Verlust seines Sohnes nicht ertragen konnte, bebte vor Zorn. In seiner Wut beschloss er, die Stadt des Lichts auf Prospero vollständig zu vernichten. In einer Offensive, die Leman Russ selbst :,, Die Edda des Hammers.“ nannte, sollen die Thousand Sons dermassen überrascht worden sein, daß sein Vormarsch in die Stadt gesichert sei. Die Space-Wolves töteten Hunderte von Menschen, gleich ob Mutant oder Psioniker, alle waren sie schuldig. Sie verbrannten Bücher und Artefakte, alles Wissen auf das sie stießen wurde zerstört. Dieser entsetzliche Welle aus Gewalt und Mord nicht mehr standhaltend, forderte Magnus den kämpferischen Leman Russ zu einem Zweikampf heraus. In den Geschichtsbücher wird folgendes über den Kampf der beiden Titanen berichtet:

,,Das Schlachtfeld erbebte, als Magnus der Rote erschien, und wo seine mächtigen Schritte den Boden berührten verflüssigte dieser sich. RUSS warf sich dem blutroten Behemoth entgegen, donnerte in ihn hinein und hob den Zyklopen in die Höhe. Der Wolfenkönig brach seinem Gegner das Rückgrat, und die letzten der Thousand Sons, die ihren Primarchen zerschmettert und niedergestreckt sahen, wandten sich zur Flucht. Doch als RUSS seine Frostklinge Mjalnar hob, um den Todesstoß anzubringen, sprach Magnus ein Wort der Macht und versank in den irisierenden Boden."

Was tatsächlich in dieser Nacht geschah, sind sich die Historiker nicht sicher. Es heißt Magnus hätte Leman Russ um den endgültigen Sieg gebracht, aber auf Kosten seiner Seele. Er hätte den Weg gewählt, vor dem ihn der Imperator gewarnt hätte. In Den Wogen des Warp fand Magnus das, was er immer gesucht hatte. Die Möglichkeit seine Legion und seine Heimat zu retten. Doch dieses Mal konnte er diesen Zauber nicht wirken. Er konnte nichts unternehmen. Statt Meister war er nun Diener einer weitaus größeren Macht. Tzeentch eine Chaosgottheit hatte sehnlichst auf diesen Moment gewartet. Er versprach den jungen Magnus, alles was er sich je erwünschen konnte und Magnus willigte ein. In diesem Moment verschwanden Prospero und die Stadt des Lichts aus der Reichweite des Imperiums, ebenso wie die Thousand Sons.
Das nächste Mal, als man die Thousand Sons sehen würde, war auf Istvaan V an der Seite des Verräters Horus.
Magnus wurde zum Dämonenprimarch des Chaosgottes Tzeentch, den Herren des Wissens und des Wandels. Und obwohl alles wie eine traurige Geschichte von statten ging, blieb eine Frage ungestellt:

,,War dieser gesamte Vorgang des Verrates der Thousand Sons, nicht von Anfang an geplant?“

In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

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HerrHorst

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Dienstag, 5. September 2006, 16:56

Respekt für diese Geschichte, die ist echt gut geschrieben. Weiß eigentlich jemand warum Horus Verrat begangen hat?
Wenn ich den Armen zu essen gebe, nennen sie mich einen Heiligen. Wenn ich frage, warum die Armen kein Essen haben, nennen sie mich einen Kommunisten. - Câmara

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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 17:52

Die Geschichte is hammer! Genau wie die erste - die frage mit Horus würde mich auch sehr interessieren!


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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 17:55

Danke. Keiner weiß wirklich genau, warum Horus verrat begangen hat, vielleicht war er es leid nur die zweite Geige zu spielen oder die chaosgötter haben ihn etwas angeboten, daß so unglaublich war, das es keiner jemals vermuten könnte. Ich stütze mich auf zweiteres ;)

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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 17:58

Schreibst du demnächst noch die Geschichten der Emperors Children und von den World Eaters? Wär cool!


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Deva

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Dienstag, 5. September 2006, 18:01

Kann ich gerne machen, dauert nur, hab morgen nen blöden termin und wissen die Götter, wie lange der geht.
Ich werds zumindest versuchen und dann hau ich wieder in die Tasten. Welche Legion wär euch denn, als nächstes lieber. World-Eater oder Emperor Children?

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Syl4nc3R

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Dienstag, 5. September 2006, 18:05

Emperor Children wären MIR lieber!
Wenn es dir von der Zeit nicht reicht, kannstes ja auch erst übermorgen machen - wär auch nicht so schlimm!


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